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Verständlich erklärt

MRT-Untersuchung: Vorbereitung, Ablauf & Kosten

Nüchtern müssen Sie nicht sein, metallfrei schon: Dieser Ratgeber erklärt, wie Sie sich richtig auf eine MRT-Untersuchung vorbereiten, was Sie im Untersuchungsraum erwartet, wie lange alles dauert und wer die Kosten übernimmt — mit Checkliste für den Untersuchungstag.

Das Wichtigste in Kürze

  • Keine besondere Vorbereitung nötig: Sie dürfen vor dem MRT normal essen, trinken und Ihre Medikamente wie gewohnt einnehmen — Ausnahmen nennt die Praxis.
  • Alles Metallische ablegen: Schmuck, Uhr, Brille, Hörgeräte, Karten mit Magnetstreifen. Implantate wie Herzschrittmacher schon bei der Terminvergabe melden.
  • Die Untersuchung ist schmerzfrei und dauert meist 15 bis 30 Minuten — sie ist laut, deshalb gibt es Ohrstöpsel oder Kopfhörer.
  • Kosten: Mit Überweisung zahlt die gesetzliche Krankenkasse. Als Selbstzahler kostet ein MRT je nach Region meist etwa 280 bis 600 Euro. Tipp: Wer nur wegen der Wartezeit selbst zahlen will, findet über die Terminsuche oft einen früheren Kassentermin.

Wie bereite ich mich auf ein MRT vor?

Die gute Nachricht zuerst: Für die meisten MRT-Untersuchungen ist keine besondere Vorbereitung nötig. Sie müssen nicht nüchtern erscheinen, dürfen also normal essen und trinken und Ihre Medikamente wie gewohnt einnehmen — das bestätigen etwa die Radiologien von Med 360°. Nur bei einzelnen Untersuchungen, etwa des Bauchraums, oder vor einer geplanten Beruhigungsspritze kann die Praxis um Nüchternheit bitten — das erfahren Sie bei der Terminvergabe.

Entscheidend ist etwas anderes: Ein MRT arbeitet mit einem sehr starken Magnetfeld. Alles, was Metall enthält, kann die Bilder stören, sich erwärmen oder beschädigt werden. Die Vorbereitung dreht sich deshalb vor allem darum, metallfrei in den Untersuchungsraum zu gehen — und Implantate rechtzeitig zu melden.

Diese Unterlagen gehören in die Tasche

  • Überweisungsschein — Voraussetzung für die Kostenübernahme der Kasse.
  • Vorbefunde & frühere Aufnahmen z. B. auf CD, für den Vergleich.
  • Medikamentenliste falls Sie regelmäßig Medikamente einnehmen.
  • Implantatausweis falls Sie Implantate oder Prothesen tragen.
  • Allergiepass wichtig, wenn Kontrastmittel geplant ist.

Vor der Untersuchung ablegen: alles, was Metall enthält

Direkt vor der Untersuchung legen Sie sämtliche metallhaltigen Gegenstände ab. Das Patientenportal radiologie.de zählt dazu unter anderem Uhren, Hörgeräte sowie Scheck- und Kreditkarten — deren Magnetstreifen das Magnetfeld unbrauchbar machen kann:

  • Schmuck & Piercings auch Eheringe und Ohrstecker.
  • Uhr & Smartwatch das Magnetfeld kann sie beschädigen.
  • Brille, Hörgeräte, Zahnersatz alles Herausnehmbare bleibt draußen.
  • EC- & Kreditkarten, Handy Magnetstreifen und Chips werden unbrauchbar.
  • Gürtel, BH-Bügel, Reißverschlüsse am besten metallfreie Kleidung wählen.
  • Haarspangen, Schlüssel, Münzen auch Kugelschreiber gehören nicht mit hinein.
  • Make-up & künstliche Wimpern manche Pigmente enthalten Metall.
  • Herausnehmbare Zahnspangen vor der Untersuchung entfernen.

Implantate & Metall im Körper: schon bei der Terminvergabe melden

Metall im Körper ist differenzierter zu betrachten. Einige elektronische Implantate können durch das Magnetfeld in ihrer Funktion gestört werden — sie müssen deshalb bereits bei der Terminvergabe angegeben werden, damit die Praxis prüfen kann, ob und wie die Untersuchung möglich ist. Bringen Sie in jedem Fall Ihren Implantatausweis mit: Viele moderne Implantate sind „bedingt MRT-tauglich", und genau das lässt sich damit nachweisen.

Vorab zwingend melden

  • Herzschrittmacher & Defibrillator
  • Cochlea-Implantat (Innenohr)
  • Insulinpumpe & Medikamentenpumpen
  • Neurostimulator
  • Magnetgesteuerte Ventile (z. B. Liquorshunt)
  • Metallsplitter im Körper (v. a. am Auge)

Meist unproblematisch — trotzdem angeben

  • Gelenkprothesen (Hüfte, Knie)
  • Zahnimplantate & festsitzender Zahnersatz
  • Metallplatten & Schrauben nach Operationen
  • Gefäßstützen (Stents) & OP-Clips
  • Künstliche Herzklappen
  • Tätowierungen & Permanent-Make-up

Tätowierungen und Permanent-Make-up sind laut AOK nur selten ein Problem: Metallhaltige Farbpigmente können sich in Einzelfällen erwärmen oder die Haut reizen — erwähnen Sie sie deshalb sicherheitshalber beim Aufklärungsgespräch.

Schwangerschaft: Informieren Sie die Praxis über eine bestehende oder mögliche Schwangerschaft. Im ersten Schwangerschaftsdrittel wird ein MRT nur bei dringender Notwendigkeit durchgeführt, und auf Kontrastmittel wird während der gesamten Schwangerschaft möglichst verzichtet.

Checkliste für den Untersuchungstag

  • 15–20 Minuten früher da sein — für Anmeldung und Anamnesebogen.
  • Bequeme, metallfreie Kleidung tragen — dann dürfen Sie sie oft anbehalten.
  • Unterlagen einpacken Überweisung, Vorbefunde, Implantat- & Allergiepass.
  • Wertsachen zu Hause lassen so entfällt das Ein- und Ausschließen.
  • Bei Platzangst vorher Bescheid geben — am besten schon bei der Terminvergabe.
  • Nach Beruhigungsmittel nicht selbst fahren — Begleitperson organisieren.

Wie läuft die MRT-Untersuchung ab? Schritt für Schritt

Eine MRT-Untersuchung ist schmerzfrei und nicht-invasiv: Sie liegen auf einer Liege, die in die Öffnung des Geräts gefahren wird — eine Röhre mit etwa 60 bis 80 Zentimetern Durchmesser. Je nach Körperregion befinden Sie sich dabei ganz oder nur teilweise im Gerät; bei Untersuchungen unterhalb des Bauchnabels bleibt der Kopf häufig außerhalb der Röhre.

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Anmeldung & Aufklärung

Sie füllen einen Anamnesebogen aus und unterschreiben den Aufklärungsbogen. Das Team fragt gezielt nach Implantaten, Allergien, Vorerkrankungen und einer möglichen Schwangerschaft.

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Umkleiden & Metall ablegen

In der Kabine legen Sie alles Metallische ab — Wertsachen kommen in ein Schließfach. Metallfreie Kleidung dürfen Sie meist anbehalten.

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Lagerung auf der Liege

Sie liegen auf einer beweglichen Liege; über der untersuchten Körperregion wird oft eine sogenannte Spule platziert, die die Signale empfängt. Sie bekommen Ohrstöpsel oder Kopfhörer und einen Notfallknopf in die Hand.

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Die Aufnahmen

Die Liege fährt langsam in die Röhre — je nach Körperregion ganz oder nur teilweise. Wichtig ist, ruhig liegen zu bleiben; bei manchen Untersuchungen bittet das Team, kurz die Luft anzuhalten. Über eine Gegensprechanlage sind Sie jederzeit mit dem Personal verbunden.

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Nach der Untersuchung

Sie können sofort wieder in den Alltag starten. Die Bilder erhalten Sie oft direkt auf CD oder per Download; der ärztliche Befund geht in der Regel innerhalb weniger Tage an Ihre überweisende Praxis.

Warum ist es so laut? Die klopfenden Geräusche entstehen durch das schnelle An- und Abschalten der Magnetfelder — sie sind völlig normal und ungefährlich. Ohrstöpsel oder Kopfhörer bekommen Sie gestellt, oft können Sie dabei sogar Musik hören.

Wie lange dauert ein MRT?

Die reine Messzeit hängt von Körperregion, Fragestellung und Gerät ab und liegt meist zwischen 15 und 30 Minuten — aufwendige Untersuchungen können bis zu einer Stunde dauern. Rechnen Sie zusätzlich etwa 20 Minuten für Anmeldung, Aufklärung und Umkleiden ein und planen Sie insgesamt rund eine Stunde für den Termin.

UntersuchungTypische reine Messzeit
Knie, Schulter & andere Gelenkeca. 15–25 Minuten
Kopf (Schädel-MRT)ca. 20–30 Minuten
Wirbelsäule (HWS, BWS, LWS)ca. 20–30 Minuten
Bauch & Beckenca. 25–40 Minuten
Zusätzlich mit Kontrastmittel+ ca. 10–15 Minuten
Alle Angaben sind Richtwerte — die tatsächliche Dauer nennt Ihnen die Praxis bei der Terminvergabe.

Kontrastmittel: Wann ist es nötig?

Viele MRT-Untersuchungen kommen ganz ohne Kontrastmittel aus. Bei bestimmten Fragestellungen — etwa dem Verdacht auf Entzündungen oder Tumoren oder zur Darstellung von Gefäßen — macht ein Kontrastmittel krankes Gewebe deutlich besser sichtbar, weil es sich dort anders anreichert als in gesundem Gewebe.

Beim MRT wird in der Regel ein gadoliniumhaltiges Kontrastmittel über eine Armvene gespritzt; bei einzelnen Untersuchungen wird es auch getrunken. Es gilt als gut verträglich — Überempfindlichkeitsreaktionen sind selten und lassen sich gut behandeln. Wichtig ist, Allergien und Nierenerkrankungen vorab im Aufklärungsbogen anzugeben und bei bekannter Kontrastmittelallergie den Allergiepass mitzubringen.


MRT trotz Platzangst — das hilft

Die Enge der Röhre kann beklemmend wirken — damit sind Sie nicht allein. Sagen Sie der Praxis am besten schon bei der Terminvergabe Bescheid, wenn Sie unter Platzangst leiden. Dann bleibt Zeit für Lösungen:

  • Bei vielen Untersuchungen unterhalb des Bauchnabels bleibt der Kopf ohnehin außerhalb des Geräts.
  • Ein leichtes Beruhigungsmittel oder in seltenen Fällen eine kurze Narkose sind möglich — danach dürfen Sie allerdings nicht selbst fahren und brauchen eine Begleitperson.
  • Offene oder besonders weite Geräte nehmen vielen Menschen das beengende Gefühl — welche Bauformen es gibt, erklärt unser Ratgeber zu den MRT-Arten.
  • Eine Begleitperson darf in vielen Praxen mit in den Untersuchungsraum — sie muss dieselben Metall-Regeln beachten wie Sie.
  • Während der gesamten Untersuchung halten Sie einen Notfallknopf in der Hand und sind über die Gegensprechanlage mit dem Team verbunden.

Was kostet ein MRT — und wer zahlt?

Gesetzlich Versicherte

Ist die Untersuchung medizinisch begründet und liegt eine ärztliche Überweisung vor, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten der MRT-Untersuchung — für Sie fallen dann keine Behandlungskosten an. Denken Sie nur daran, den Überweisungsschein zum Termin mitzubringen.

Privatversicherte

Bei Privatpatientinnen und -patienten rechnet die Radiologie nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab. Sie erhalten eine Rechnung und reichen diese bei Ihrer Versicherung beziehungsweise der Beihilfe ein; die Erstattung richtet sich nach Ihrem Tarif.

Selbstzahler & Wunschleistungen (IGeL)

Ohne medizinische Indikation — etwa bei einem Ganzkörper-MRT zur Vorsorge oder einem Wunsch-MRT ohne Überweisung — zahlen Sie selbst. Je nach Körperregion, Aufwand und Region liegen die Preise meist zwischen etwa 280 und 600 Euro; Spezialleistungen wie Ganzkörper- oder Prostata-MRT kosten deutlich mehr. Seriöse Praxen erstellen vorab einen schriftlichen Kostenvoranschlag — den Sie in manchen Fällen sogar bei Ihrer Krankenkasse einreichen können.

Tipp: Erst suchen, dann selbst zahlen. Viele buchen einen Selbstzahler-Termin nur, um der langen Wartezeit zu entgehen. Das ist oft unnötig: mrt-radar.de durchsucht kostenlos und ohne Anmeldung die Kalender vieler Praxen gleichzeitig — und findet dabei häufig einen deutlich früheren Termin, den die Krankenkasse ganz regulär per Überweisung übernimmt.

Sonderfall: Kostenübernahme beim offenen MRT

Ein offenes MRT wird von gesetzlichen Krankenkassen nicht immer übernommen. Bei nachgewiesener Klaustrophobie ist eine Übernahme als Einzelfallentscheidung auf Antrag möglich — klären Sie das am besten vor dem Termin mit Ihrer Kasse und lassen Sie sich von der Praxis einen Kostenvoranschlag ausstellen.

Ihre SituationWer zahltWichtig zu wissen
Gesetzlich versichert, mit ÜberweisungKrankenkasseÜberweisungsschein mitbringen; medizinische Notwendigkeit erforderlich
Privat versichertPrivate KrankenversicherungAbrechnung nach GOÄ; Rechnung zur Erstattung einreichen
Selbstzahler / IGeL (z. B. Vorsorge-MRT)Sie selbstMeist ca. 280–600 €, Spezialleistungen mehr; Kostenvoranschlag anfordern
Offenes MRT (gesetzlich versichert)EinzelfallentscheidungAntrag bei der Kasse, z. B. mit nachgewiesener Klaustrophobie

Quellen & weiterführende Links

Dieser Ratgeber fasst die Patienteninformationen mehrerer radiologischer Anbieter und Krankenkassen zusammen — hier können Sie die Details nachlesen.


Häufige Fragen zu Vorbereitung, Ablauf & Kosten

Kurze Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die MRT-Untersuchung.

Muss ich vor einem MRT nüchtern sein?

Nein, in der Regel nicht. Sie dürfen vor der Untersuchung normal essen und trinken und Ihre Medikamente wie gewohnt einnehmen. Nur bei bestimmten Untersuchungen — etwa des Bauchraums — oder vor einer geplanten Beruhigungsspritze kann die Praxis um Nüchternheit bitten; das erfahren Sie bei der Terminvergabe.

Was darf ich beim MRT nicht tragen oder mitnehmen?

Alles, was Metall enthält, muss vor der Untersuchung abgelegt werden: Schmuck, Piercings, Uhren, Brille, Hörgeräte, herausnehmbarer Zahnersatz, Haarspangen und Kleidung mit Metallteilen. Auch EC- und Kreditkarten sowie das Handy bleiben draußen — das starke Magnetfeld kann Magnetstreifen und Elektronik beschädigen.

Wie lange dauert eine MRT-Untersuchung?

Die reine Messzeit liegt je nach Körperregion meist zwischen 15 und 30 Minuten, mit Kontrastmittel oder bei mehreren Regionen auch länger. Mit Anmeldung, Aufklärung und Umkleiden sollten Sie insgesamt etwa eine Stunde einplanen.

Was kostet ein MRT für gesetzlich Versicherte?

Mit ärztlicher Überweisung und medizinischer Begründung übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten der MRT-Untersuchung. Wichtig ist nur, den Überweisungsschein zum Termin mitzubringen.

Was kostet ein MRT als Selbstzahler?

Ohne medizinische Indikation zahlen Sie selbst — je nach Körperregion und Aufwand meist zwischen etwa 280 und 600 Euro nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Spezialleistungen wie ein Ganzkörper-MRT liegen deutlich darüber. Fragen Sie vorab nach einem schriftlichen Kostenvoranschlag. Und falls Sie nur deshalb selbst zahlen möchten, weil der nächste reguläre Termin zu weit weg ist: Die kostenlose Terminsuche von mrt-radar.de findet häufig deutlich frühere Termine, die die Krankenkasse ganz normal übernimmt.

Übernimmt die Krankenkasse ein offenes MRT?

Nicht automatisch. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen ein offenes MRT nur im Einzelfall — etwa bei nachgewiesener Klaustrophobie und auf Antrag. Lassen Sie sich einen Kostenvoranschlag ausstellen und klären Sie die Übernahme am besten vor dem Termin mit Ihrer Kasse.

Kann ich mit Herzschrittmacher ins MRT?

Ein Herzschrittmacher schließt ein MRT nicht mehr grundsätzlich aus: Viele moderne Geräte sind bedingt MRT-tauglich. Nötig sind aber eine Rücksprache mit der Kardiologie und der Implantatausweis. Melden Sie den Schrittmacher unbedingt schon bei der Terminvergabe — die Praxis prüft dann, ob und wie die Untersuchung möglich ist.

Darf ich nach dem MRT Auto fahren?

Ja — die Untersuchung selbst beeinträchtigt die Fahrtüchtigkeit nicht. Ausnahme: Wenn Sie wegen Platzangst ein Beruhigungsmittel oder eine kurze Narkose erhalten haben, dürfen Sie am selben Tag nicht selbst fahren und brauchen eine Begleitperson.

Wann bekomme ich den Befund?

Die Bilder erhalten Sie oft direkt nach der Untersuchung auf CD oder als Download. Den schriftlichen Befund erstellt die Radiologin oder der Radiologe meist innerhalb weniger Tage; er geht an Ihre überweisende Praxis, die die Ergebnisse mit Ihnen bespricht.

Warum ist es im MRT so laut?

Die lauten Klopfgeräusche entstehen, wenn sich die Magnetfelder im Gerät in schneller Folge an- und abschalten. Das ist normal und völlig ungefährlich — Sie bekommen Ohrstöpsel oder Kopfhörer, in vielen Praxen auch mit Musik.
Im Zweifel nachfragen. Diese Seite ersetzt kein ärztliches Gespräch. Individuelle Fragen — etwa zu Implantaten, Kontrastmittel oder Medikamenten — klären Sie am besten mit Ihrer überweisenden Praxis und dem radiologischen Team.

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